Nadia Dassouki Wellness
Für mich bedeutet Langlebigkeit mehr als nur ein langes Leben. Es geht darum, vital, gesund und geistig fit zu bleiben.
Wer sagt, dass wir ab 40 keine starken, definierten Arme aufbauen können? 🤷🏻♀️💪
Meine einfache Armroutine aus 4 Übungen:
✔ Schulterdrücken mit Armöffnung
✔ Trizeps Extensions über Kopf
✔ Einarmiges Schulterdrücken (abwechselnd links & rechts)
✔ Trizeps Kickbacks
Ich trainiere komplett zu Hause – ganz ohne Fitnessstudio. 💪
Für die meisten Übungen verwende ich 5-kg-Hanteln. Nur bei den Trizeps Extensions über dem Kopf greife ich zu 4-kg-Hanteln, weil sie besser in der Hand liegen und ich sie dort angenehmer finde. Bei den einarmigen nehme ich 8 kg.
Speicher dir das Workout für später und schick es einer Freundin, die auch lieber zu Hause trainiert;) 🤍
Mit Mitte 30 hätte ich nie gedacht, dass ich mich mit 48 einmal so fühlen würde.
Nicht, weil ich damals unglücklich war. Ich habe mich eigentlich schon immer um mich gekümmert und mich auch schön gefühlt. Aber als Model wurde mein Körper über viele Jahre ständig bewertet. Irgendetwas hätte immer „besser“ sein können.
Ich dachte, irgendwann würde dieses Gefühl kommen, das viele beschreiben: past my prime. Weniger Energie. Weniger Strahlen. Weniger Neugierde. Weniger ich.
Heute weiß ich, dass das nicht so sein muss.
Ich habe weder einen makellosen Körper, meine Cellulite ist nicht verschwunden. Aber ich habe etwas gewonnen, das für mich viel wertvoller ist:
Ich fühle mich wohl in meinem Körper.
Nicht, weil er perfekt aussieht. Sondern weil ich ihm vertraue. Weil ich sehe, was er jeden Tag für mich leistet. Weil er gesund ist. Und weil ich gelernt habe, ihn nicht ständig gegen irgendein Ideal zu bewerten.
Was mir dabei geholfen hat?
✨ Regelmäßiges Krafttraining – nicht, um dünner zu werden, sondern um stark zu sein und mich lebendig zu fühlen
✨ Yoga, um meinen Geist und Körper wirklich „zu spüren“
✨ Dankbarkeit
✨ Und vor allem: aufzuhören, mich und meinen Körper ständig mit anderen zu vergleichen.
Älter werden bedeutet nicht automatisch, dass die besten Jahre hinter uns liegen.
Vielleicht beginnt die schönste Zeit nicht mit 30.
Vielleicht beginnt sie genau dann, wenn wir aufhören, gegen unseren Körper zu kämpfen – und anfangen, mit ihm zu leben. 🤍
Bauchfett ist selten ein Mysterium – und meistens auch keine Frage von endlosem Cardio oder immer weniger Kalorien.
Wenn dein Ziel ist, Körperfett zu reduzieren und gleichzeitig gesund, stark und fit älter zu werden, würde ich mich auf diese 5 Dinge konzentrieren:
1️⃣ Beweg dich im Alltag mehr.
Nicht nur das Training zählt!!
NEAT steht für Non-Exercise Activity Thermogenesis – also vereinfacht gesagt:
Alle Kalorien, die du außerhalb von bewusstem Sport verbrennst.
Dazu gehören zum Beispiel:
* spazieren gehen
* Treppen statt Aufzug
* Hausarbeit
* Gartenarbeit
* mit den Kindern oder Hunden spielen
* beim Telefonieren herumlaufen
* öfter aufstehen und sich zwischendurch bewegen
Gerade für Frauen ab 40 ist das oft ein echter Gamechanger. Du musst nicht jeden Tag eine Stunde Cardio machen. Wenn du stattdessen täglich 8.000–10.000 Schritte sammelst und dich insgesamt mehr bewegst, kann das einen enormen Unterschied für deinen Energieverbrauch machen.
2️⃣ Trainiere regelmäßig mit Gewichten.
Muskelmasse ist einer der wichtigsten Faktoren für einen aktiven Stoffwechsel – besonders für uns Frauen ab 40.
3️⃣ Iss ausreichend Protein.
Versuche, jede Mahlzeit mit einer guten Eiweißquelle zu kombinieren. Das unterstützt den Muskelerhalt und sorgt für eine bessere Sättigung.
4️⃣ Schlaf und Stress gehören dazu.
Wer dauerhaft gestresst ist oder schlecht schläft, macht es seinem Körper oft unnötig schwer.
5️⃣ Schaffe ein moderates Kaloriendefizit – keine Crash-Diäten
Mit Bauchfett verschwindet nicht durch spezielle Übungen, sondern wenn du insgesamt Körperfett verlierst. Ein nachhaltiges Kaloriendefizit ist dafür entscheidend.
⚡️ Sei konsequent – nicht perfekt.
Nicht ein einzelnes Essen oder ein Wochenende entscheiden über deinen Erfolg. Es sind deine Gewohnheiten über Wochen und Monate.
Mein Ziel ist nie die schnellste Lösung, sondern eine, die du auch in einem Jahr noch lebst.
Welche dieser 5 Gewohnheiten fällt dir am schwersten? Schreib es mir in die Kommentare. 🤍
Eine meiner liebsten Routinen für die inneren und äußeren Oberschenkel!
Was ich daran besonders mag: Du kannst diese Übungen ganz bequem im Liegen machen – sogar während du deine Lieblingsserie (oder momentan Fußball) schaust. 😉
Ich selbst mache diese Übungen seit über 20 Jahren und bin der beste Beweis dafür, dass Kontinuität wichtiger ist als Perfektion. Angefangen habe ich ohne Zusatzgewicht. Heute schaffe ich ohne Fußmanschetten bis zu 20 Wiederholungen pro Übung.
Mit meinen 4-kg-Fußmanschetten sieht die Sache allerdings schon anders aus – da sind nach 10–12 sauberen Wiederholungen die Muskeln ordentlich gefordert.
💥 Mein Tipp: Taste dich langsam heran, arbeite mit sauberer Technik und steigere dich Schritt für Schritt. Es geht nicht darum, sofort möglichst viel zu schaffen, sondern dranzubleiben.
⚡️Übrigens: Zwischen den einzelnen Übungen mache ich keine langen Pausen. So bleibt die Muskulatur konstant unter Spannung und die Routine wird noch effektiver.
Speichere dir das Workout für dein nächstes Leg Day zu Hause!
🫶🏼
Nadia
20/06/2026
Sonne auf der Haut, Meeresrauschen und ein paar schöne Momente der letzten Woche. 🌴☀️🫶🏼
Nachdem ich über 6 Kilo zugenommen hatte, war für mich klar: Ich möchte mich wieder stärker, fitter und wohler in meinem Körper fühlen.
Die ersten Veränderungen sehe ich bereits – besonders an meiner Körpermitte - Wer kennt es nicht das geliebte Bauchfett in der Perimenopause? 🙈
Falls du glaubst, dass du für Veränderungen ein Fitnessstudio brauchst, teure Programme oder stundenlanges Training:
Nein.
All das, was du in diesem Reel siehst, mache ich von zu Hause aus.
Denn ich persönlich mag Gyms überhaupt nicht.
💗 Hier ist was ich verändert habe und was mir aktuell hilft:
✔️ 5 x pro Woche Kraft- und Fitnesstraining zu Hause - ich bin konsequent!
✔️ Progressive Steigerung – mittlerweile trainiere ich bei einigen Übungen mit 10 kg pro Hantel
✔️ 1 x pro Woche Mobility-Training & Yoga
✔️ So oft es möglich ist Yin Yoga und Meditation am Abend
✔️ Direkt nach dem Aufstehen viel Wasser trinken
✔️ Vor dem Frühstück warmes Wasser mit frischer Zitrone
✔️ Statt meines früheren 3-Eier-Omeletts mit Käse jetzt meist ein Eiweiß-Omelett ohne Käse und glutenfreies Knäckebrot. Dazu Obst
✔️ FDH!! Bewusst etwas kleinere Portionen – ohne Hungern und ohne Crash-Diäten
✔️ Hochwertige Proteinquellen wie Bio-Rindersteak und Wildfang-Fisch. Gesunde Fette, Avocado, Olivenöl, Nüsse z.B.
✔️ Statt Morgens 2 Becher Milchkaffee trinke ich nun Grüntee
✔️ Kreatin für Kraft und Muskelaufbau
✔️ Akazienfasern für Sättigung und Verdauung
✔️ Schlaf, Regeneration und möglichst wenig Stress!!
Die Wahrheit?
Nichts davon passiert von allein.
Man muss es wirklich wollen.
Man muss bereit sein, neue Gewohnheiten aufzubauen und dranzubleiben!!
Wenn du selbst fit werden möchtest, ohne Gym, ohne Extreme und auf eine Weise, die langfristig in dein Leben passt, dann begleite mich auf meiner Bestform Challenge 48+.
Ich nehme euch auf meinem gesamten Weg mit 🫶🏼
Mit 48 trainiere ich anders als noch vor 10 oder 20 Jahren.
Mein Training ist heute gezielter, bewusster und intuitiver. Ich versuche nicht mehr, möglichst viele Wiederholungen zu schaffen oder mich völlig auszupowern. Stattdessen konzentriere ich mich darauf, die Muskeln wirklich zu spüren und jede Bewegung kontrolliert auszuführen.
Das Schöne daran: Ich werde stärker.
Langsam, aber stetig packe ich mehr Gewicht auf die Hantel. Und ich spüre, wie ich nicht nur äußerlich kräftiger werde, sondern auch innerlich. Selbstbewusster. Belastbarer. Aufrechter.
Genau deshalb achte ich heute mehr denn je auf die richtige Technik.
In diesem Reel zeige ich dir einige typische Fehler, die den Muskelreiz reduzieren können – und wie du sie ganz einfach korrigierst.
Denn Krafttraining ab 40 bedeutet nicht, weniger zu erwarten. Es bedeutet, intelligenter zu trainieren. 💪✨
Trainierst du heute anders als früher?
Schreib es mir in die Kommentare. 🤍
✨ Speichere dir das Reel für dein nächstes Oberkörpertraining!
Ein kleiner Vorgeschmack auf meinen neuen Yoga & Sound Kurs, der schon bald erscheint. ✨
In dieser Praxis liegt der Fokus auf sanften Hüftöffnern und restorative Yoga mit dem Bolster. Gerade die Hüften sind ein Bereich, in dem wir oft viel Spannung festhalten – besonders in stressigen Lebensphasen.
Diese Übungen helfen dir dabei, loszulassen, zur Ruhe zu kommen und Körper und Nervensystem auf einen erholsamen Schlaf vorzubereiten.
Im Anschluss an die Yoga-Praxis erwartet dich eine entspannende Klangmeditation mit Kristallklangschalen – für alle, die sich am Abend bewusst eine Auszeit schenken, Stress abbauen und leichter in den Schlaf finden möchten.
Die wunderschönen Bolster und die Matte, die du im Video siehst, sind übrigens von und für mich die perfekten Begleiter für sanftes Yoga🤍
Wenn du auf die Warteliste möchtest und als Erste erfahren willst, wann der Kurs verfügbar ist, kommentiere einfach:
YOGA & SOUND
Dann schicke ich dir den Link zur Warteliste.
Als kleines Dankeschön erhält die Warteliste außerdem exklusiven Zugang zum günstigen Einführungspreis in den ersten Wochen nach dem Launch. 🌙
Wer von euch hat abends manchmal das Gefühl, körperlich müde zu sein, aber mental einfach nicht abschalten zu können?
Was als kleine Idee begann, wird gerade zu etwas, auf das ich mich unglaublich freue. ✨
Die letzten Wochen habe ich intensiv an einem Kurs gearbeitet, der Frauen dabei begleiten soll, abends mehr Ruhe in ihr Nervensystem zu bringen und vor dem Schlafengehen bewusst loszulassen.
Für die Klangmeditation ging ich gemeinsam mit meinem Liebsten ins Studio, um die Kristallklänge mit besonderer Soundqualität aufzunehmen — für ein möglichst tiefes und wohltuendes Erlebnis.
Dass er sich als viel beschäftigter Musiker die Zeit nimmt und mich bei diesem Projekt so unterstützt bedeutet mir unglaublich viel. 🤍
Mein neuer Yoga & Sound Kurs verbindet restoratives Yin Yoga mit einer tief entspannenden Klangmeditation mit Kristallklangschalen — speziell für Frauen, die müde sind vom Funktionieren und sich nach mehr Ruhe sehnen.
Coming very soon!!✨🙏🏻
Wer sagt, dass wir ab 40 keine starken, definierten Arme aufbauen können? 🤷🏻♀️💪
Meine einfache Armroutine:
✨ 12 Wiederholungen pro Übung
✨ 3 Runden
✨ 2–4x pro Woche
Übungen:
✔ Aufrechtes Rudern
✔ Bizeps Curls
✔ Trizeps Extensions
✔ Seitheben
Es geht nicht darum, „perfekte“ Arme zu haben — sondern sich stark, fit und wohl im eigenen Körper zu fühlen 🤍
Geht es euch nicht auch so?
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