HOLi Social Health Hub
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NEU: Themenwoche Zyklus & Ernährung
Wir sind HOLi – dein gewichtsneutrales Gesundheitszentrum. Unsere Mission: Wohlbefinden ganzheitlich denken, jenseits von Gewicht und Körpernormen.
Diese Woche dreht sich bei uns alles um ein Thema, über das viel zu selten offen gesprochen wird: zyklusgerechte Ernährung.
🤍Warum verändert sich dein Hunger im Laufe des Monats? Warum ist Heißhunger keine Frage von Disziplin, sondern von Energiebedarf? Und wie kann Ernährung dich in den verschiedenen Zyklusphasen wirklich unterstützen – ohne starre Regeln, ohne schlechtes Gewissen?
Wir zeigen dir diese Woche, wie Ernährung, Zyklus und dein Wohlbefinden zusammenhängen. Gewichtsneutral, alltagstauglich, ohne Diätlogik.
Mehr dazu in unserer Story. 🤍
Bleib bei uns, wenn du in Zukunft mehr über gewichtsneutrale Gesundheitsansätze erfahren willst 👉🏻 Folge .gesundheitszentrum
NEW: Themenwoche Zyklus & Ernährung
Wir sind HOLi – dein gewichtsneutrales Gesundheitszentrum. Unsere Mission: Wohlbefinden ganzheitlich denken, jenseits von Gewicht und Körpernormen.
↘️Diese Woche dreht sich bei uns alles um ein Thema, über das viel zu selten offen gesprochen wird: zyklusgerechte Ernährung.
Warum verändert sich dein Hunger im Laufe des Monats? Warum ist Heißhunger keine Frage von Disziplin, sondern von Energiebedarf? Und wie kann Ernährung dich in den verschiedenen Zyklusphasen wirklich unterstützen – ohne starre Regeln, ohne schlechtes Gewissen?
🫱🏻🫲🏼Wir zeigen dir diese Woche, wie Ernährung, Zyklus und dein Wohlbefinden zusammenhängen. Gewichtsneutral, alltagstauglich, ohne Diätlogik.
Mehr dazu in unserer Story - aber Achtung! Die Story ist nur 24h verfügbar. Check jetzt unser Profil .gesundheitszentrum 🤍
19/07/2026
Nichts für schwache Nerven, doch wir müssen darüber sprechen ⬆️
10/07/2026
So helfen wir Menschen weiter ➡️ Vor Ort und Online
07/07/2026
Jetzt anmelden ✨ Es gibt noch 50€ Preisvorteil für dich
➡️ Link in BIO
Am 17.07 im HOLi Zentrum ⬇️
Du gönnst dir ein Dessert und noch bevor der letzte Bissen runter ist, sitzt das schlechte Gewissen schon mit am Tisch.
Hinter diesem „Guilty Pleasure"-Gefühl stehen zwei Emotionen, die oft mitessen: Schuld, das Gefühl, für etwas verantwortlich zu sein. Und Scham, das quälendere Gefühl, einer Norm nicht zu genügen und sich dafür bloßgestellt zu fühlen.
Und genau das dämpft deinen Genuss. Denn Schuld und Scham stören die Belohnungsreaktion im Gehirn.
Weniger empfundener Genuss heißt für viele: Die Zufriedenheit stellt sich nicht richtig ein, und wir essen weiter, um sie doch noch zu finden. Weniger Genuss führt so oft zu mehr Essen, nicht zu weniger.
Verbote und strenge Kontrolle verstärken diesen Kreislauf meist, statt ihn zu lösen.
Was wirklich hilft, ist keine neue Regel, sondern Achtsamkeit: wieder bewusst schmecken und wahrnehmen, wann es genug ist.
Du musst dich für Genuss nicht schämen und ihn nicht rechtfertigen. Freude beim Essen ist kein Fehler, den du ausgleichen musst, sondern dein gutes Recht.
Genau das übst du im Genussgipfel der Geschmäcker, unserem Genuss- und Sensorik-Workshop: intuitives Essen mit allen Sinnen, Genuss ohne Bewertung, in einem sicheren und wertungsfreien Rahmen.
📍 17.07. · 16:30 bis 19:30 Uhr
· vor Ort im HOLi Gesundheitszentrum, Wien, Taborstraße 61
👉 Melde dich jetzt an. Der Link ist in unserer Bio.
Alternativ: Kommentiere mit "Geschmacksfeuerwerk" und wir schicken dir den Link zu.
GUILTY pleasure 👹
Ein "la dolce far niente" für deine Gedanken über Essen. Wäre das nicht schön? Einfach genießen, das süße Nichtstun. Italiener machen es genau richtig mit dieses schönen achtsamen Philosophie. 🫶🏻
Du gönnst dir ein Dessert, und noch bevor der letzte Bissen runter ist, sitzt das schlechte Gewissen schon mit am Tisch.
Hinter diesem „Guilty Pleasure"-Gefühl stehen zwei Emotionen, die oft mitessen: Schuld, das Gefühl, für etwas verantwortlich zu sein. Und Scham, das quälendere Gefühl, einer Norm nicht zu genügen und sich dafür bloßgestellt zu fühlen.
Und genau das dämpft deinen Genuss. Denn Schuld und Scham stören die Belohnungsreaktion im Gehirn. Weniger empfundener Genuss heißt für viele: Die Zufriedenheit stellt sich nicht richtig ein, und wir essen weiter, um sie doch noch zu finden. Weniger Genuss führt so oft zu mehr Essen, nicht zu weniger.
Verbote und strenge Kontrolle verstärken diesen Kreislauf meist, statt ihn zu lösen. Was wirklich hilft, ist keine neue Regel, sondern Achtsamkeit: wieder bewusst schmecken und wahrnehmen, wann es genug ist.
🫶🏻Du musst dich für Genuss nicht schämen und ihn nicht rechtfertigen.
Freude beim Essen ist kein Fehler, den du ausgleichen musst, sondern dein gutes Recht.
Genau das übst du im Genussgipfel der Geschmäcker, unserem Genuss- und Sensorik-Workshop: intuitives Essen mit allen Sinnen, Genuss ohne Bewertung, in einem sicheren und wertungsfreien Rahmen.
📍 17.07. · 16:30 bis 19:30 Uhr · vor Ort im HOLi Gesundheitszentrum, Wien, Taborstraße 61
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GUILTY pleasure 👹
Du gönnst dir ein Dessert, und noch bevor der letzte Bissen runter ist, sitzt das schlechte Gewissen schon mit am Tisch.
Hinter diesem „Guilty Pleasure"-Gefühl stehen zwei Emotionen, die oft mitessen: Schuld, das Gefühl, für etwas verantwortlich zu sein. Und Scham, das quälendere Gefühl, einer Norm nicht zu genügen und sich dafür bloßgestellt zu fühlen.
Und genau das dämpft deinen Genuss. Denn Schuld und Scham stören die Belohnungsreaktion im Gehirn. Weniger empfundener Genuss heißt für viele: Die Zufriedenheit stellt sich nicht richtig ein, und wir essen weiter, um sie doch noch zu finden. Weniger Genuss führt so oft zu mehr Essen, nicht zu weniger.
Verbote und strenge Kontrolle verstärken diesen Kreislauf meist, statt ihn zu lösen. Was wirklich hilft, ist keine neue Regel, sondern Achtsamkeit: wieder bewusst schmecken und wahrnehmen, wann es genug ist.
🫶🏻Du musst dich für Genuss nicht schämen und ihn nicht rechtfertigen.
Freude beim Essen ist kein Fehler, den du ausgleichen musst, sondern dein gutes Recht.
Genau das übst du im Genussgipfel der Geschmäcker, unserem Genuss- und Sensorik-Workshop: intuitives Essen mit allen Sinnen, Genuss ohne Bewertung, in einem sicheren und wertungsfreien Rahmen.
📍 17.07. · 16:30 bis 19:30 Uhr · vor Ort im HOLi Gesundheitszentrum, Wien, Taborstraße 61
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03/07/2026
Es liegt nicht an deiner Willenskraft, dass du bei manchen Lebensmitteln kaum aufhören kannst. Es ist so gemacht.
Der Grund hat einen Namen: der Glückspunkt (engl. bliss point). Das ist die genau austarierte Menge an Zucker, Fett und Salz, bei der ein Produkt für die meisten Menschen „optimal" schmeckt.
An diesem Punkt antwortet das Gehirn mit Belohnung – über Endorphine und Dopamin. Es merkt sich, was guttut, und macht Lust auf mehr. Das Sättigungsgefühl kann dabei in den Hintergrund treten.
Und das ist kein Zufall: Die Lebensmittelindustrie optimiert Produkte gezielt auf diesen Punkt. Das Interesse dahinter – dass möglichst viel gegessen wird.
Verbote helfen übrigens selten.
Strenge Kontrolle führt bei vielen nicht dazu, dass weniger gegessen wird, sondern dass mit Scham und Schuld gegessen wird. Was wirklich hilft, ist keine neue Regel, sondern Achtsamkeit: bewusst schmecken und wahrnehmen, wann es genug ist.
Du bist nicht „willensschwach". Mit Wahrnehmung statt Kontrolle bekommst du die Regie zurück.
Genau das übst du im Genussgipfel, unserem Genuss- und Sensorik-Workshop: schmecken, spüren, Sättigung wahrnehmen – ganz ohne Bewertung.
📍 17.07. · vor Ort im HOLi Gesundheitszentrum, Wien
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(Oder schreib „Genussfeuerwerk" in die Kommentare, dann schicken wir dir alle Infos zu.)
Quellen: der Begriff „Bliss Point" geht auf den US-Marktforscher und Psychophysiker Howard Moskowitz zurück · ausführlich beschrieben bei Michael Moss in „Salt Sugar Fat" (2013) · Übersicht: Wikipedia „Glückspunkt (Lebensmittelindustrie)"
Michael Moss: „Salt Sugar Fat: How the Food Giants Hooked Us" (2013) – das Buch des Pulitzer-Preisträgers, das den Bliss Point populär gemacht hat. Moss zeigt darin, wie Wissenschaftler:innen den „Bliss Point" zuckerhaltiger Getränke berechnen und das „Mundgefühl" von Fett gezielt optimieren.
Wikipedia: „Glückspunkt (Lebensmittelindustrie)"
02/07/2026
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