Siegbert Till - Gesundheit ist Leben
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Wir sind dazu verpflichtet, Sie auf folgenden Hinweis aufmerksam zu machen: Reishi Präperate sind keine Heilmittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes! Das Arzneimittelgesetz schützt die korrupte Pharmaindustrie, um das Leiden der
02/06/2018
24/05/2018
Heute schon ein Käffchen genossen? Oder zwei? Viele Menschen lieben ihre tägliche Tasse Kaffee, wollen aber insgeheim ihren Konsum reduzieren, weil das Bohnengetränk doch den Ruf hat, ungesund zu sein.
Dabei ist Kaffee gar nicht so schädlich.
Kaffee hat einige sehr positive Auswirkungen auf unseren Körper
Die Inhaltsstoffe Kahweol und Cafestol schützen etwa vor Dickdarmkrebs und stimulieren die Leber. Außerdem senkt Kaffee das Diabetesrisiko um 35% und das von Herzleiden um 25%. Gleichzeitig besitzt Koffein eine schützende Wirkung vor einer Morbus Parkinson-Erkrankung und hilft als mildes Antidepressivum, da es den Serotoninspiegel im Blut erhöht.
Und: Kaffee fördert bekanntermaßen die Konzentrationsfähigkeit. Daher war er auch das Getränk der Aufklärung. Vor der Einführung der Kaffeebohne wandelten die Europäer den ganzen Tag mit einem leichten Schwips umher, da kein gutes Trinkwasser verfügbar war und Bier und Wein die einzig hygienisch vertretbaren Getränke darstellten. Doch als die Kaffeemode im 17. Jahrhundert aus dem arabischen Raum nach Europa schwappte, entstanden dort die ersten Kaffeehäuser, in denen nüchterne Menschen mit klaren konzentrierten Köpfen eine neue Denkrichtung entwickeln konnten. Das Kaffeehaus wurde zu einem wichtigen Ort der bürgerlichen Emanzipation.
Ich trinke den gesündesten Kaffee der Welt von .
Kontaktiere mich und ich sage dir, wie auch Du Kaffee geniessen kannst und deine Gesundheit schützt.
Dabei ist gar nicht so schädlich.
30/05/2016
wirkt immer in 5 Phasen (nach Dr. Lim Siow Jin)
1. Phase - Untersuchung des Körpers (1-30 Tage)
geht wie ein Scanner durch deinen Körper und findet die Schwachstellen. Körperreaktionen in dieser Zeit nennt man Reaktionsreflektion.
2. Phase - Reinigung (1-30 Wochen)
In dieser Zeit wird Urinsäure, überschüssiges Cholesterin, Fettablagerungen, Kalziumansammlungen, schlechtes abgestorbenes Gewebe und Toxinansammlungen abgebaut und ausgeschieden (über die Haut z.B. durch vermehrtes Schwitzen, Beulen, Ausschläge; über Niere und Leber durch Urin und Stuhl; im Hals-Rachen-Brustraum werden Verschleimungen durch Abhusten ausgeschieden)
Ganoderma spürt versteckte Krankheitsherde auf sowie Unausgeglichenheiten in den Körperfunktionen und beginnt sofort mit seiner regulierenden Arbeit.
Durch diesen Reinigungsprozess kommt es häufig vor, dass man vermehrten Durst spürt. Das ist ein Signal des Körpers, dass er mehr Wasser braucht, um die gelösten Toxine auszuscheiden. Oben genannte Reaktionen sind keine Nebenwirkungen! Es sind lediglich die Auswirkungen des Transportes der Gifte aus dem Körper hinaus.
3. Phase - Ausgleich/Regulation (1-12 Monate)
Es findet ein ausgleichender Effekt statt. Die deutlichsten und mitunter sehr starken Reaktionen treten in dieser Phase auf (es kann zu starken Schmerzen kommen, hängt von Alter und Krankheitsbild ab). Es ist ein Zeichen, dass der Körper angefangen hat, seine Aufgabe der Selbstheilung wieder zu übernehmen. Man sollte daher Ganoderma unbedingt weiter einnehmen, sollten die Reaktionen jedoch zu stark sein, reduziert man die Dosis auf ein Maß mit dem man gut zurecht kommt und steigert anschließend langsam wieder
4. Phase - Aufbauen/Regulation (6-24 Monate)
Das Immunsystem, physische (körperliche) Kräftigung sowie psychische (mentale) Stärke und Ausgeglichenheit werden in diesem Zeitraum aufgebaut. die Widerstandsfähigkeit gegenüber Erkrankungen nimmt stark zu. Körperfunktionen werden repariert und der Körper wird wieder auf seine normalen Funktionen eingestellt. Innerliche Verletzungen und Narbengewebe (OP Narben) werden "ausgebessert“.
5. Phase - Regeneration/Erneuerung (1-3 Jahre)
Der optimale Einnahmezeitraum für Ganoderma beträgt 3 Jahre. Innerhalb dieses Zeitraums wird das Immunsystem komplett neu aufgebaut, sowie alle Zellen erneuert, so dass die Körperfunktionen wieder optimal zusammen arbeiten. Dadurch findet der sogenannte "Erneuerungsprozess" statt, welcher eine jugendliche Ausstrahlung, erneuerte Kraft (Muskelbildung) und Energie sowie eine innerliche Ausgeglichenheit bewirkt
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30/05/2016
- www.ganoderma24.com - Welche Reaktionen sind möglich?
- Wenn jemand Herzprobleme hat, kann es am Anfang zu leichtem Herzrasen kommen.
- Bei Vergiftungen besteht die Möglichkeit von Kopfschmerzen bis zu stärkerem Drang, auf die Toilette zu gehen, da der Körper anfängt sich zu entgiften (Bitte viel Wasser trinken)
-Ganzkörperschmerzen
- Schmerzen an Stellen alter jahrelang zurückliegender Verletzungen
- Gelenkschmerzen
- Schläfrigkeit (Signal des Körpers mehr zu ruhen, um einen besseren Regulationseffekt zu erzielen/Personen mit stark übersäuertem Körper werden eher Schläfrigkeit verspüren/hier empfiehlt es sich die letzte Tagesdosis Ganoderma am Abend einzunehmen)
- Kopfschmerzen (Zeichen, dass Nerven reguliert werden und dass der Körper beginnt, sich zu entgiften)
- Schmerzen im Stirnbereich (ein Signal für eine Überstrapazieren des Gehirns, oft bei Schülern, Lehrern, Managern, Ärzte... Personen mit gr. mentalem Energieaufwand)
- Schmerzen im oberen Hinterkopf (bei zu hohem Blutdruck)
- Schmerzen im unteren Hinterkopf (bei zu niedrigem Blutdruck)
- dunkler Urin mit starker Geruchsbildung (Entgiftung über die Nieren)
- innerliches „Kribbeln“ (ein Krabbelgefühl im Körper deutet auf eine „Unordnung“ der inneren Organe hin/Über-Unterfunktion)
- Durchfall (Toxine, die sich im Dünn- und Dickdarm angesammelt haben werden abgebaut und ausgeschieden)
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08/05/2016
Fallbericht: Lucidum ( ) in elf Tagen erfolgreich gegen Magenkrebs!
Non-Hodgkin-Lymphome gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen: allein in Deutschland erkranken pro Jahr etwa 12.500 Menschen.
Besonders aggressiv ist das großzellige, diffuse B-Zell-Lymphom, das oft Magen- oder Darmschleimhäute betrifft. Ohne Therapie sterben die Betroffenen oft innerhalb weniger Monate.
Aus diesem Grund berichtete eine internationale chirurgische Fachzeitschrift über einen ungewöhnlich positiven Verlauf, an dem möglicherweise entscheidend mit beteiligt war.
Ein 47-jähriger Mann mit Oberbauchschmerzen wurde endoskopiert. Es zeigte sich ein großes gastrisches Geschwür, das sich nach einer Biopsieals großzelliges gastrisches B-Zellen-Lymphom herausstellte.
Bei einer Magenresektion elf Tage später wurde trotz sorgfältiger Probeentnahmen kein Hinweis auf ein großzelliges gastrisches B-Zellen-Lymphom mehr gefunden. Stattdessen wurde festgestellt, dass die gesamte Magenwand von zytotoxischen kleinen T-Lymphozyten durchdrungen war.
Die Autoren gehen davon aus, dass die zytotoxischen T-Zellen als Immun-Antwort zur Bekämpfung des B-Zell-Lymphoms gebildet wurden und zur kompletten Regression führten.
Nach Rücksprache teilte der Patient mit, dass er Megadosierungen von Lucidum eingenommen hatte - der Grund für die erfolgreiche Immunreaktion?
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Quelle: Cheuk W; Chan JK; Nuovo G; Chan MK; Fok M: Regression of gastric large B-Cell lymphoma accompanied by a florid lymphoma-like T-cell reaction: immunomodulatory effect of Ganoderma lucidum (Lingzhi)? Int J Surg Pathol 2007 Apr;15(2):180-6 (ISSN: 1066-8969) Department of Pathology, Queen Elizabeth Hospital, Wylie Road, Kowloon, Hong Kong
27/04/2016
und
Heilpilze haben sich in der und bewährt
Als wird eine überschießende Abwehrreaktion des auf normalerweise harmlose Umweltstoffe bezeichnet. Sie äußert sich in typischen Symptomen, die oft mit entzündlichen Prozessen einhergehen. "Pollenallergie" oder "Heuschnupfen" ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die saisonale allergische Rhinitis. Bei dieser reagiert der Körper auf die Eiweiße von Pflanzenpollen. Sie ist in Deutschland die am häufigsten auftretende Allergieart.
Anzahl der Betroffenen hoch und steigend
Allein in leiden Statistiken zufolge mittlerweile zwischen 12 und 16 Millionen Menschen an einer Pollenallergie. Experten der allergologischen Fachgesellschaften nehmen an, dass die Zahlen zukünftig sogar noch weiter in Höhe klettern werden. So könne bis 2050 bereits jeder Zweite betroffen sein.
Als Ursachen für den Anstieg nennen sie unter anderem die weltweit steigenden Temperaturen. Diese führen zu einer deutlich verlängerten Pollensaison. Auch die durch den höheren CO2-Gehalt in der Luft vermehrte Pollenfreisetzung sei ein Grund. Zudem könne die Luftverschmutzung mit Feinstaub und die Ozonbelastung dazu führen, dass die Polleneiweiße stärkere Reaktionen auslösen.
Generell sind sich die Experten einig, dass der westliche Lebensstil – sowohl bei der Pollenallergie als auch bei allen anderen – ein wesentlicher ursächlicher Faktor ist.
Vielfältige
Die Symptome der Pollenallergie sind zahlreich. Im Vordergrund stehen gerötete, juckende und tränende Augen, Kribbeln und Kratzen in Nase und Rachen. Die Betroffenen leiden darüber hinaus unter angeschwollenen Schleim- und entzündeten Bindehäuten, verstopfter Nase und Fließschnupfen bis hin zu Bronchialasthma. Ebenso können Symptome wie Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit auftreten.
Die Bandbreite als auch die Intensität der Symptome variiert von Patient zu Patient. Bei vielen der Betroffenen sind die Beschwerden so massiv, dass ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist. Der Griff zu chemischen Mitteln scheint dann oft unausweichlich.
Eine Alternative dazu sind natürliche, an der Ursache ansetzende Verfahren wie die (Mykotherapie). Diese verwendet medizinisch wirksame Pilze – auch als Heilpilze bekannt. Die Erfahrung aus der naturheilkundlichen Praxis zeigt, dass Heilpilze die Symptome lindern und mittelfristig dafür sorgen können, dass sie sogar ganz ausbleiben.
– Die Wirkung einzelner Heilpilze bei allergischen Erkrankungen
In der TCM ist der Einsatz medizinisch wirksamer Pilze seit Jahrhunderten fest verankert. Die Mykotherapie (Pilzheilkunde) bietet die Möglichkeit, das bei Allergien dysbalancierte Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Zudem können die in den Pilzen enthaltenen Bioaktivstoffe für eine Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft des Körpers in Stresssituationen sorgen. Übermäßige Immunreaktionen können verhindert und ein geschwächtes Abwehrsystem kann angeregt werden. Medizinisch wirksame Pilze besitzen also einen regulativen Charakter.
Medizinisch wirksame Pilze entgiften und sind besonders wirksam gegen freie Radikale
Heilpilze regen unsere Ausscheidungsorgane an, den Körper zu entgiften. Somit helfen sie dabei das Immunsystem von irritierenden Belastungen zu befreien. Sie verfügen zudem über sehr viele antioxidativ wirkende Enzyme. Das ist sehr wertvoll, da es bei allergisch ausgelösten Entzündungen zu einem massiven Anstieg freier Radikale kommt. Heilpilze enthalten zudem Triterpene, die eine starke antientzündliche Wirkung entfalten.
Pilzpulver vom ganzen Pilz statt Extrakte
Die beschriebenen Wirkungen der Heilpilze sind besonders bei Pilzpulver das aus dem ganzen Pilz (Mycel + Fruchtkörper) hergestellt wurde zu beobachten. Pilzpulverextrakte dagegen enthalten eine weniger große Bandbreite von Inhaltsstoffen.
Ganoderma – Einer der wichtigsten Basispilze bei allen Allergien
Die antiallergische und antientzündliche Wirkung des Heilpilzes basiert hauptsächlich auf den Triterpenen. Diese sind vor allem im Fruchtkörper und den Sporen enthalten. Sie können – wie die Erfahrung aus der naturheilkundlichen Praxis zeigt – die Histaminausschüttung im Körper drastisch reduzieren. Und gerade das Histamin ist an der Entstehung allergischer Symptome maßgeblich beteiligt.
hat der TCM zufolge einen sehr starken Leberbezug. Das heißt er unterstützt dieses wichtige Organ in seiner gesamten Funktion. Dies ist unter anderem für die Entgiftung des Körpers wichtig. Laut TCM sind die Augen ebenfalls dem Funktionskreis der Leber zugeordnet. Daher trägt der Ganoderma bei Allergien auch zur Reduktion von Symptomen im Bereich der Augen bei. Außerdem stärkt er die Bronchien und verbessert die Sauerstoffversorgung des Körpers. Dies hat sich bei allergischem und chronischem Asthma als besonders hilfreich erwiesen. Weiterhin reguliert Ganoderma das Immunsystem und besitzt eine ausgleichende Wirkung bei innerer Unruhe.
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27/04/2016
- Lucidum
Glänzender Lackporling – Reishi – der "Pilz des ewigen Lebens" – wirkt vor allem leberregenerierend und somit entgiftend. Er wirkt außerdem durch den hohen Anteil an Triterpenen entzündungshemmend.
Bereits seit tausenden von Jahren wird der Reishi in China zu medizinischen Zwecken eingesetzt und man stuft in dort sogar noch wertvoller ein als den Ginseng. In dem bekannten und rund 2.000 Jahre alten chinesischen Arzneimittelbuch "Shen Long Ben Tsao" werden alle zu dieser Zeit bekannten Kräuter in drei Klassen eingeteilt. Zur hochwertigsten Gruppe, die auch "Kräuter Gottes" genannt werden, gehört auch der Reishi. Er wird dort vor allen anderen Pflanzen an die oberste Stelle gestellt und sogar als "König der Heilpflanzen", "Pilz des langen Lebens" oder als "Kraut spiritueller Kraft" bezeichnet.
Aus heutiger Sicht sind diese Verehrungen gut zu verstehen. Denn fast alles, was man im alten China über die Wirkung des Reishi schrieb, wurde in modernen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Im alten China war der Begriff "Immunkraft" noch nicht bekannt. Doch man meinte dasselbe, wenn man betonte: "Der Reishi hilft, Krankheiten zu besiegen und erhöht die Lebenserwartung des Menschen. Denn er kann uns helfen, gesund zu bleiben und gar nicht erst krank zu werden, weil er sowohl eine vorbeugende als auch eine heilende Wirkung hat." In jedem Fall unterstützt er das Energiesystem des Körpers.
Auf der Suche nach wirkungsvollen natürlichen Maßnahmen wurde eine Selbsthilfegruppe von Eltern an Neurodermitis erkrankter Kinder auf den Reishi aufmerksam. 80 Prozent der Kinder reagierten positiv auf den Heilpilz. D.h. die Neurodermitis bildete sich nach und nach zurück und innerhalb von drei Monaten normalisierte sich das Hautbild.
Dieser Heilpilz hat durch seinen hohen Gehalt an Triterpenen eine ausgesprochen positive Auswirkung auf alle Entzündungen im Körper. Seine Triterpene wirken ähnlich wie Kortison und dämmen die Histaminausschüttung, die für Schwellungen, Rötungen und Juckreiz verantwortlich ist, ein. Gerade Entzündungen erweisen sich in letzter Zeit als zentrales Problem im Körper. Jüngste Forschungen haben gezeigt: Wenn der komplexe entzündliche Prozess entgleist, kann dies auch zu einem Herzinfarkt, zu Krebs, Diabetes oder Alzheimer führen. Somit spielt der Reishi eine zentrale Rolle für unsere dauerhafte Gesunderhaltung bzw. für unsere Genesung.
Der Reishi ist einer der wichtigsten Pilze bei Allergien aller Art, denn die in ihm enthaltenen Triterpene vermindern die Histaminausschüttung. Entzündungen an der Haut und den Schleimhäuten werden gelindert.
Er reguliert das Immunsystem und weckt und unterstützt damit die Selbstheilungskräfte unseres Körpers auch bei viralen Erkrankungen wie Herpes zoster und Herpes simplex.
Der Reishi wirkt vor allem leberregenerierend und somit blutreinigend und entgiftend. Insbesondere wirkt er auch bei chronischer Hepatitis. Durch den verbesserten Leberstoffwechsel kommt es zur Senkung der Blutfettwerte.
Zudem hemmen seine Triterpene, die Ganodermischen Säuren, die Cholesterinsynthese und die Lipidakkumulation. Ebenso senken sie den Blutdruck und wirken der Thrombozytenaggregation entgegen.
Neben der Leber hat der Reishi auch einen starken Bezug zur Lunge. Er entfaltet eine außerordentliche Wirkung bei Asthma, chronischer Bronchitis, Husten und Atemnot. Gerade bei chronischen Atemwegserkrankungen mit verminderter Sauerstoffversorgung ist der Reishi hilfreich, denn er verbessert die Sauerstoffsättigung des Blutes. Dies ist auch für Sportler sehr von Nutzen, weil er auch ein Energie-Tonikum ist und die Ausdauer erhöht.
Eine Studie berichtet von 900 Soldaten, die sich in Tibet auf einer Höhe von 4.700 Metern aufhielten. Trotz dieser sauerstoffarmen Umgebung waren sie nach der Gabe von Reishi fast gänzlich frei von Nebenwirkungen wie Erbrechen oder Kopfschmerzen. Eine Kontrollgruppe zeigte wesentlich mehr Symptome der Höhenkrankheit.
Die verbesserte Sauerstoffversorgung des Körpers, wirkt sich auch positiv auf die Herzaktivität aus: Der Reishi verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels, hilft bei verengten Herzkranzgefäßen, Herzrhythmusstörungen, starken Blutdruckschwankungen und Herzschwäche.
Da der Reishi einen starken Organbezug zur Leber besitzt, ist er auch bei Hautkrankheiten sehr gut einsetzbar. Durch die entgiftende und blutreinigende Wirkung kommt es zur Entlastung bei allen Formen von Hauterkrankungen. Der antientzündliche und antiallergische Effekt ist hier sehr von Nutzen.
Auch bei der Fibromyalgie ist der Reishi aufgrund seiner entgiftenden Wirkung sehr von Vorteil. Außerdem beeinflusst er die damit häufig verbundenen vegetativen Symptome günstig, indem er bei sympathikotonen Zuständen ausgleichend auf das Vegetativum wirkt.
Auch bei Muskeldystrophie ist der Reishi empfehlenswert. Ebenso bei verspannte Muskulatur, denn das in diesem Heilpilz enthaltene Adenosin wirkt beruhigend und entspannend auf die Muskeln und hat so eine dem Neurotransmitter Azetylcholin entgegengesetzte Wirkung.
Die Erregungsübertragung zwischen Nerv und Kontraktion der glatten Muskulatur wird herabgesetzt. Außerdem hilft der Reishi mit seinem hohen Gehalt an Triterpenen, die bei Stress vermehrte Histaminausschüttung zu regulieren.
Reishi bewirkt eine Verbesserung neurologischer Leiden, insbesondere bei Kraftlosigkeit, Nervenschwäche, Vergesslichkeit, innerer Unruhe und Schlaflosigkeit.
Durch die Aktivierung der Superoxiddismutase, der Glutathion-S-Transferase und der Laccase ist der Reishi in der Lage, oxidativen Stress zu mindern.
Zusammenstellung der durch Studien nachgewiesenen Wirkung
Die Histaminfreisetzung kann durch die enthaltenen Triterpene verhindert werden.
Es kommt zur Senkung des Gesamtcholesterins in Plasma und Leber über eine verminderte Cholesterinsynthese und / oder einen beschleunigten Cholesterinstoffwechsel.
Reishi ist bei akuter und chronischer Hepatitis einzusetzen. Er wirkt antientzündlich und antifibrotisch bei Leberzirrhose.
Die oxidative Schädigung von Leber und Nieren kann verhindert werden.
Bei Herpes zoster werden Schmerzen und Hauterscheinungen reduziert.
Es kommt zu einem direkten antiviralen Effekt auf den Herpes simplex Virus: Die Bindung an die Wirtszelle und das Eindringen können verhindert werden.
Unabhängig davon, ob die Einnahme vor oder nach einer Bestrahlung (Röntgenstrahlen) erfolgt, kommt es zu einer schnelleren Wiederherstellung der ursprünglichen Leuko-, Erythro- und Thrombozytenspiegel.
Reishi wirkt nervenschützend und fördert die Differenzierung von Nervenzellen.
Reishi kann bei Muskeldystrophie eingesetzt werden.
Einsatzbereiche in der Traditionellen Chinesischen Medizin
Eigenschaften: süß, warm bis neutral.
Wirkt auf Magen, Milz, Lunge, Leber, Niere und Herz.
Beruhigt und nährt das Herz.
Tonisiert Qi und Xue, nährt das Blut.
Bewegt Toxine und zerstreut Akkumulation.
Leitet Hitze und Schleim aus.
Adstringierend.
Beruhigt den Geist.
Tonikum.
Sedativum.
Bei Entzündungen, Bluthochdruck, Lebererkrankungen, Krebs, Schlaflosigkeit, Husten, Schwindel, Appetitlosigkeit, Asthma, Bronchitis, Magengeschwür, Arthritis, Neurasthenie, Nephritis, Höhenkrankheit, Muskeldystrophie.
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Quellen
K.Tasaka,…: "Antiallergic constituents in the culture medium of Ganoderma lucidum.(I) Inhibitory effect of oleic acid on histamine release"; Agents and Actions, vol. 23, 3 / 4 (1988)
Hiroshi Koda,…: "The Biologically Active Constituents of Ganoderma lucidum (Fr.) Karst. Histamine Release – Inhibitory Triterpenes."; Chem. Pharm. Bull., 33(4), 1367-1374 (1985)
K.Tasaka,…: "Antiallergic constituents in the culture medium of Ganoderma lucidum.(II) The inhibitory effect of cyclooctasulfur on histamine release."; Agents and Actions, vol. 23, 3 / 4 (1988)
Yearul Kabir,…: "Dietary Effect of Ganoderma lucidum Mushroom on Blood Pressure and Lipid Levels in Spontaneously Hypertensive Rats (SHR)."; J. Nutri. Sci. Vitaminol., 34, 433-438, 1988
Guo-Liang Zhang,…: "Hepatoprotective role of ganoderma lucidum polysaccharide against BCG-induced immune liver injury in mice."; World J. Gastroenterol 2002 August 15; 8(4): 728-733
Ying-Hua Shich,…: "Evaluation of the Hepatic and Renal-protective Effects of Ganoderma lucidum in Mice."; Am. Journal of Chinese Med., Vol. 29, Nos.3-4, pp. 501-507, 2001
Yasuyo Hijikata, Seika Yamada: "Effect of Ganoderma lucidum on Postherpetic Neuralgia!"; Am. Journal of Chin. Med., Vol. XXVI, No. 3-4, pp. 375-381, 1998
Hsue-Yin Hsu,…: "Radioprotective Effect of Ganoderma Lucidum (Leyss. Ex. Fr.) Karst after X-ray Irradiation in Mice."; Am. Journal of Chin. Med., Vol. XVIII, Nos. 1-2, pp. 61-69, 1990
William M.W. Cheung,…: "Ganoderma extract activates MAP kinases and induces the neuronal differentiation of rat Pheochromocytoma PC12 Cells."; FEBS Letters 486 (2000) 291-296
Seong-Kug Eo,…: "Possible mode of antiviral activity of acidic protein bound polysaccharide isolated from Ganoderma lucidum on herpes simplex viruses."; Journal of Ethnopharmacology 72 (2000) 475-481
Prof. Dr. med. Ivo Bianchi: "Moderne Mykotherapie"; Hinckel Druck, 2008
Hobbs, C.: "Medicinal Mushrooms"; Botanica Press, 1995
Hinweis
Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.
14/04/2016
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